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Alarmanlagen
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Kompetenzpartner - Nr. 1

Urlaubszeit ist Einbruchzeit: Tipps gegen Langfinger vom ABUS Secvest Kompetenzpartner
Hoppegarten 07.07.2017 – Einbrecher machen leider keinen Urlaub, wenn die „Hausherren“ ausgeflogen sind. Im Gegenteil – professionelle Banden und Gelegenheitsdiebe gehen besonders gern zu Werke, wenn Wohnungen und Häuser tage- oder wochenlang verlassen sind. Denn wenn niemand zuhause ist, ist die Gefahr, entdeckt zu werden, besonders gering. Abschreckende Wirkung auf Einbrecher können nette Nachbarn haben: Man sollte sie vor dem Urlaub darum bitten, aufmerksam zu sein und die Wohnung/das Haus belebt aussehen zu lassen. Dazu gehört zum Beispiel, den Briefkasten täglich zu leeren, Zeitungen vor der Tür einzusammeln sowie Rollläden zu öffnen und zu schließen. Diese Maßnahmen senken das Risiko eines Einbruchs, verhindern können sie ihn aber nicht. Wer mit der Gewissheit „zuhause ist alles in Ordnung“ verreisen möchte, sollte daher wirksamere Mittel ergreifen. Hierzu zählen moderne Secvest Funk-Alarmanlagen der Firma ABUS. Besser als die aufmerksamsten Nachbarn überwachen sie das Zuhause rund um die Uhr, können den Einbruchversuch mittels mechatronischen Tür- und Fensterzusatzschlössern abwehren und im Alarmfall lokale Einsatzkräfte zur Hilfe rufen. Eine persönliche Beratung rund um das Thema „Schutz vor Sachbeschädigung, Diebstahl und Einbruch“ erhalten Interessenten durch die Firma AMSICO. Als Mitglied der bundesweiten Vereinigung ABUS Secvest Kompetenzpartner beraten wir rund um das Thema Haussicherheit und Alarmlagen. Die Bezeichnung ABUS Secvest Kompetenzpartner erhalten nur Facherrichter, wenn sie bestimmte Voraussetzung erfüllen. Dazu gehören langjährige Berufserfahrung im Bereich Einbruchmeldetechnik, von Projektierung über Montage bis hin zur Einweisung der Anwender und Service, Teilnahme an Schulungen und der erfolgreiche Abschluss mit einer Prüfung.

ABUS Secvest - Nr. 1

Die neue ABUS Secvest Touch

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Design trifft Sicherheit! Bewährte Rundum-Sicherheit in neuem, elegantem Design Moderne Touch-Oberfläche mit kapazitiven Tasten Integrierter Helligkeitssensor zur dynamischen Anpassung der Hintergrundbeleuchtung Komfortable Bedienung per App (Android/iOS), integriertem Webbrowser, an der Zentrale und mit vielen, frei wählbaren Bedienoptionen wie Fernbedienung, Chipschlüssel oder Codeeingabe Integration elektronischer Zutrittskontrollsysteme Videoverifikation per App mit bis zu 6 ABUS IP-Kameras Aktiver Einbruchschutz durch die Kombination mit mechatronischen Funk-Fenster-/Türzusatzsicherungen Bis zu 48 einzeln identifizierbare Funkmelder, 4 verdrahtete Melder, 8 Bedienteile, 50 Fernbedienungen Aufschaltung auf Leitstellen über Leitstellenprotokolle möglich, integriertes Wählgerät In Vorbereitung: Zertifiziert nach VdS Home sowie EN 50131-1 Grad 2

KfW Förderung - Nr. KfW1

KfW Förderung
KfW bezuschusst Einbruchschutz-Maßnahmen bereits ab 500 Euro statt ab vormals 2000 Euro Interessant besonders für Mieter und Eigentümer, die kleinere Absicherungen vornehmen möchten Am 21. März 2017 informierten das Bundesbauministerium, das Bundesinnen­ministerium und die KfW Bankengruppe in einer gemeinsamen Erklärung, dass Investitionen in den Einbruchschutz nun bereits ab einer Summe von 500 Euro gefördert werden. Damit wurde die Mindestinvestitionssumme deutlich gesenkt – sie lag bislang bei 2.000 Euro. Insgesamt stellen das Bundesbauministerium und die KfW Bankengruppe für das aktuelle Jahr 50 Millionen Euro an Zuschüssen für Einbruchschutz-Maßnahmen zur Verfügung. Die Änderungen im Überblick: Mit Wirkung zum 21. März 2017 werden Investitionen in einbruchschützende Maßnahmen bereits ab einem Volumen von 500 Euro staatlich bezuschusst Die Höhe des Zuschusses beläuft sich auf 10 Prozent der investierten Summe, die Obergrenze für einen Zuschuss liegt bei 1.500 Euro Mit der Senkung des Mindestbetrags von 2.000 Euro auf 500 Euro sollen vor allem jene von den Fördermaßnahmen profitieren können, die kleinere Absicherungen vornehmen möchten wie beispielsweise Mieter. Anträge auf: www.kfw.de


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